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    Pressemeldung

    Elektronische Quantenmusik

    16. Juli 2018

    Der Beitrag unseres Institut zum Jahrbuch 2018 der MPG ist online.
    Er beschreibt allgemeinverständlich, wie Wissenschaftler*innen um Prof. Elena Hassinger Elektronen in Metallen in Schwingung bringen und dadurch Informationen zum außergewöhnlichen Stromtransport erhalten.

    <div>a) Kristallstruktur der Delafossit-Metalle. Blau dargestellt sind die leitenden Schichten aus Palladium-Atomen, grün die schlecht leitenden Rhodium-Oxid-Schichten. Die roten Punkte stehen für Sauerstoff-Atome, die versteckten grünen Punkte für Rhodium Atome.</div>
<div>b) Fermifläche der Delafossit-Metalle, also der Klangkörper der Quantenmusik. Die zylindrische Form mit sechseckiger Querschnittsfläche gibt die anisotrope Leitfähigkeit der Elektronen wieder. An den Farben erkennt man die berechnete Elektronengeschwindigkeit entlang der verschiedenen Raumrichtungen.</div> Bild vergrößern
    a) Kristallstruktur der Delafossit-Metalle. Blau dargestellt sind die leitenden Schichten aus Palladium-Atomen, grün die schlecht leitenden Rhodium-Oxid-Schichten. Die roten Punkte stehen für Sauerstoff-Atome, die versteckten grünen Punkte für Rhodium Atome.
    b) Fermifläche der Delafossit-Metalle, also der Klangkörper der Quantenmusik. Die zylindrische Form mit sechseckiger Querschnittsfläche gibt die anisotrope Leitfähigkeit der Elektronen wieder. An den Farben erkennt man die berechnete Elektronengeschwindigkeit entlang der verschiedenen Raumrichtungen.

    /EH

     
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