Willkommen am Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe

Unsere Mission: Spitzenforschung auf dem Gebiet der Materialwissenschaften - fachübergreifend zwischen Festkörperchemie und Physik der kondensierten Materie.

Chemie und Physik – ein starkes Team!

Unsere Mission: Spitzenforschung auf dem Gebiet der Materialwissenschaften - fachübergreifend zwischen Festkörperchemie und Physik der kondensierten Materie. [mehr]

<p>Claudia Felser wurde Ende Juli auf der &ldquo;Gordon Research Conference&rdquo; in New London (New Hampshire) der GRC-Alexander-M-Cruickshank-Lecturer-Preis verliehen. Auf dieser Konferenz trafen sich internationale Experten, um aktuelle Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Festk&ouml;rperchemie hinsichtlich neuer Materialien und Technologien f&uuml;r eine nachhaltige Energieerzeugung vorzustellen und zu diskutieren.<br /><br /></p>

Claudia Felser erhält den GRC-Alexander-M-Cruickshank-Lecturer Preis

2. Oktober 2014

Claudia Felser wurde Ende Juli auf der “Gordon Research Conference” in New London (New Hampshire) der GRC-Alexander-M-Cruickshank-Lecturer-Preis verliehen. Auf dieser Konferenz trafen sich internationale Experten, um aktuelle Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Festkörperchemie hinsichtlich neuer Materialien und Technologien für eine nachhaltige Energieerzeugung vorzustellen und zu diskutieren.

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<p><br /><br />Das Max-Planck-Institut f&uuml;r Chemische Physik fester Stoffe begr&uuml;&szlig;t die Physikerin Dr. Elena Hassinger, die hier seit Anfang September die erste&nbsp;<strong>Max-Planck-Forschungsgruppe&nbsp;</strong>aufbaut und leitet.&nbsp;<br /><br /></p>

Herzlich Willkommen am MPI CPfS: 
Elena Hassinger, Max-Planck-Forschungsgruppenleiterin

29. September 2014



Das Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe begrüßt die Physikerin Dr. Elena Hassinger, die hier seit Anfang September die erste Max-Planck-Forschungsgruppe aufbaut und leitet. 

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<strong>Pressemitteilung&nbsp;und Titelbildver&ouml;ffentlichung Nature Materials</strong><br /><br />In Bismut gilt das g&auml;ngige elektronische Modell f&uuml;r Metalle nicht:<br /><span>Auch einfache Materialien halten f&uuml;r Physiker immer wieder &Uuml;berraschungen bereit. So haben Forscher des Dresdener Max-Planck-Instituts f&uuml;r Chemische Physik fester Stoffe im Metall Bismut eine elektronische Eigenschaft beobachtet, die sie nur bei deutlich komplexeren Materialien erwarteten.<br /><br /><em>Nature Materials&nbsp;13,&nbsp;461&ndash;465&nbsp;(2014)&nbsp;doi:10.1038/nmat3909</em><br /><br />Die Fotographie eines Kristallagregats aus Bismut, der w&auml;hrend der Langen Nacht der Wissenschaften 2011 in einem Demonstrationsversuch gezogen wurde, ist Titelbild des Mai-Heftes der Zeitschrift Nature Materials.<br /><br /></span>

Perspektivwechsel im Elektronengebirge

14. Mai 2014

Pressemitteilung und Titelbildveröffentlichung Nature Materials

In Bismut gilt das gängige elektronische Modell für Metalle nicht:
Auch einfache Materialien halten für Physiker immer wieder Überraschungen bereit. So haben Forscher des Dresdener Max-Planck-Instituts für Chemische Physik fester Stoffe im Metall Bismut eine elektronische Eigenschaft beobachtet, die sie nur bei deutlich komplexeren Materialien erwarteten.

Nature Materials 13, 461–465 (2014) doi:10.1038/nmat3909

Die Fotographie eines Kristallagregats aus Bismut, der während der Langen Nacht der Wissenschaften 2011 in einem Demonstrationsversuch gezogen wurde, ist Titelbild des Mai-Heftes der Zeitschrift Nature Materials.

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