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Willkommen am Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe

Unsere Mission: Spitzenforschung auf dem Gebiet der Materialwissenschaften - fachübergreifend zwischen Festkörperchemie und Physik der kondensierten Materie.

Chemie und Physik – ein starkes Team!

Unsere Mission: Spitzenforschung auf dem Gebiet der Materialwissenschaften - fachübergreifend zwischen Festkörperchemie und Physik der kondensierten Materie. [mehr]

Roman Gumeniuk akzeptiert Ruf auf Junior-Professur für Kristallphysik an der TU-Bergakademie Freiberg.

Berufung Roman Gumeniuk

10. November 2014

Roman Gumeniuk akzeptiert Ruf auf Junior-Professur für Kristallphysik an der TU-Bergakademie Freiberg. [mehr]
Marc Armbrüster nimmt Ruf auf Professur "Materialien fuer innovative Energiekonzepte" an der TU-Chemnitz an.

Berufung Marc Armbrüster

10. November 2014

Marc Armbrüster nimmt Ruf auf Professur "Materialien fuer innovative Energiekonzepte" an der TU-Chemnitz an. [mehr]
<p><strong>Pressemitteilung und Ver&ouml;ffentlichung</strong><br />Topologische Isolatoren (TI) sind eine erst vor wenigen Jahren theoretisch vorhergesagte, neue Materialklasse mit exotischen Eigenschaften. Leider verhindern Defekte in der Kristallstruktur sowie die Verunreinigungen bzw. Oxidation der Oberfl&auml;chen an der Luft bisher oft eine genaue experimentelle Untersuchung dieser Substanzen und behindern damit deren Weiterentwicklung mit Blick auf technische Anwendungen.&nbsp;Wissenschaftlern am MPI CPfS Dresden, in Kollaboration mit der University of British Columbia (Kanada), ist es nun gelungen, diese Schwierigkeiten zu umgehen.</p>

Intrinsische Leitfähigkeit der topologischen Oberflächenzustände in Bi2Te3

3. November 2014

Pressemitteilung und Veröffentlichung
Topologische Isolatoren (TI) sind eine erst vor wenigen Jahren theoretisch vorhergesagte, neue Materialklasse mit exotischen Eigenschaften. Leider verhindern Defekte in der Kristallstruktur sowie die Verunreinigungen bzw. Oxidation der Oberflächen an der Luft bisher oft eine genaue experimentelle Untersuchung dieser Substanzen und behindern damit deren Weiterentwicklung mit Blick auf technische Anwendungen. Wissenschaftlern am MPI CPfS Dresden, in Kollaboration mit der University of British Columbia (Kanada), ist es nun gelungen, diese Schwierigkeiten zu umgehen.

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