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Willkommen am Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe

Unsere Mission: Spitzenforschung auf dem Gebiet der Materialwissenschaften - fachübergreifend zwischen Festkörperchemie und Physik der kondensierten Materie.

Chemie und Physik – ein starkes Team!

Unsere Mission: Spitzenforschung auf dem Gebiet der Materialwissenschaften - fachübergreifend zwischen Festkörperchemie und Physik der kondensierten Materie. [mehr]

In the last years, new states of quantum matter in solids have attracted great research interest.  One such topological state predicted recently is the Weyl semimetal. Molybdenum ditelluride (MoTe2) is a material in which this novel state of matter is realized. 
Experimental studies now show that MoTe2 also hosts another fascinating property. It is superconducting at very low temperature, but upon application of moderate pressure the superconducting transition temperature increases dramatically ...

Pressemeldung:

Molybdenum Ditelluride – a Superconducting Weyl Semimetal

20. Mai 2016

In the last years, new states of quantum matter in solids have attracted great research interest.  One such topological state predicted recently is the Weyl semimetal. Molybdenum ditelluride (MoTe2) is a material in which this novel state of matter is realized. 

Experimental studies now show that MoTe2 also hosts another fascinating property. It is superconducting at very low temperature, but upon application of moderate pressure the superconducting transition temperature increases dramatically ... [mehr]
In einer Kollaboration zwischen der Max-Planck-Partnergruppe der chemischen Fakultät der Lomonosov-Staatsuniversität Moskau und dem MPI CPfS ​​wurde der neue Supraleiter LixFe1+δSe mit einem hohen Tc von 44K auf elektrochemischem Wege hergestellt.
Caption: Kristallstruktur des neuen Supraleiters LixFe1+δSe, in der  Li (blau) die oktaedrische Lücke in den FeSe-Schichten (rot-grün) partiell besetzt.Copyright: MPI CPfS

Pressemeldung: LixFe1+δSe (x ≤ 0,07, Tc bis zu 44 K) – Synthese eines neuen Supraleiters auf elektrochemischem Wege

12. Mai 2016

In einer Kollaboration zwischen der Max-Planck-Partnergruppe der chemischen Fakultät der Lomonosov-Staatsuniversität Moskau und dem MPI CPfS ​​wurde der neue Supraleiter LixFe1+δSe mit einem hohen Tc von 44K auf elektrochemischem Wege hergestellt.

Caption: Kristallstruktur des neuen Supraleiters LixFe1+δSe, in der  Li (blau) die oktaedrische Lücke in den FeSe-Schichten (rot-grün) partiell besetzt.
Copyright: MPI CPfS

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Der Materialentwicklungsgruppe am MPI-CPfS und der Elektronenspektroskopiegruppe der TU Dresden ist es gelungen, für das Kondo-Gitter System CeRh2Si2 Proben mit perfekten Oberflächen herzustellen und am Synchrotron BESSY mit der hoher Energieauflösung zu untersuchen. Die Messergebnisse liefern ein sehr detailliertes - und ästhetisch ansprechendes - Bild über die elektronischen Wechselwirkungen in CeRh2Si2.

Pressemeldung: Herzliche Wechselwirkungen

14. April 2016

Der Materialentwicklungsgruppe am MPI-CPfS und der Elektronenspektroskopiegruppe der TU Dresden ist es gelungen, für das Kondo-Gitter System CeRh2Si2 Proben mit perfekten Oberflächen herzustellen und am Synchrotron BESSY mit der hoher Energieauflösung zu untersuchen. Die Messergebnisse liefern ein sehr detailliertes - und ästhetisch ansprechendes - Bild über die elektronischen Wechselwirkungen in CeRh2Si2. [mehr]
Üblicherweise ist die Bewegung von Elektronen in einem realen Material ziemlich verschieden vom Wasserstrom in einem Fluss. Doch in außergewöhnlichen Materialien, wie dem Metalloxid PdCoO2, können solche "Elektronenflüsse" existieren, wie theoretisch vor mehr als fünfzig Jahren vorhergesagt und jetzt von Wissenschaftlern des MPI CPfS demonstriert.

Pressemeldung: Elektronenflüsse

10. März 2016

Üblicherweise ist die Bewegung von Elektronen in einem realen Material ziemlich verschieden vom Wasserstrom in einem Fluss. Doch in außergewöhnlichen Materialien, wie dem Metalloxid PdCoO2, können solche "Elektronenflüsse" existieren, wie theoretisch vor mehr als fünfzig Jahren vorhergesagt und jetzt von Wissenschaftlern des MPI CPfS demonstriert.

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In einer internationalen Zusammenarbeit haben Physiker aus Garching, Dresden, Houston (USA) und Peking (China) unkonventionelle Supraleitung bei ultratiefen Temperaturen in dem Schwere-Fermionen-Metall YbRh2Si2 entdeckt. Die unkonventionelle Supraleitung kommt dabei durch das Wechselspiel von elektronischem Magnetismus, Kernspins und Quantenfluktuationen zustande.

Pressemeldung: Schwere Fermionen bilden Cooper-Paare mit Hilfe von Kernspins

29. Januar 2016

In einer internationalen Zusammenarbeit haben Physiker aus Garching, Dresden, Houston (USA) und Peking (China) unkonventionelle Supraleitung bei ultratiefen Temperaturen in dem Schwere-Fermionen-Metall YbRh2Si2 entdeckt. Die unkonventionelle Supraleitung kommt dabei durch das Wechselspiel von elektronischem Magnetismus, Kernspins und Quantenfluktuationen zustande. [mehr]
Gold ist als chemisches Element seit mehr als 2500 Jahren bekannt und hoch geschätzt, seine Popularität beruht auf seiner schönen Farbe und seiner chemischen Trägheit. Doch bis heute wurde übersehen, dass die Gold-Oberflächenzustände etwas ganz Besonderes sind ...

Pressemeldung: 

Gold: Immer für eine Überraschung gut

4. Januar 2016

Gold ist als chemisches Element seit mehr als 2500 Jahren bekannt und hoch geschätzt, seine Popularität beruht auf seiner schönen Farbe und seiner chemischen Trägheit. Doch bis heute wurde übersehen, dass die Gold-Oberflächenzustände etwas ganz Besonderes sind ... [mehr]

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