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Willkommen am Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe

Unsere Mission: Spitzenforschung auf dem Gebiet der Materialwissenschaften - fachübergreifend zwischen Festkörperchemie und Physik der kondensierten Materie.

Chemie und Physik – ein starkes Team!

Unsere Mission: Spitzenforschung auf dem Gebiet der Materialwissenschaften - fachübergreifend zwischen Festkörperchemie und Physik der kondensierten Materie. [mehr]

In einer internationalen Zusammenarbeit haben Physiker aus Garching, Dresden, Houston (USA) und Peking (China) unkonventionelle Supraleitung bei ultratiefen Temperaturen in dem Schwere-Fermionen-Metall YbRh<sub>2</sub>Si<sub>2</sub> entdeckt. Die unkonventionelle Supraleitung kommt dabei durch das Wechselspiel von elektronischem Magnetismus, Kernspins und Quantenfluktuationen zustande.

Pressemeldung: Schwere Fermionen bilden Cooper-Paare mit Hilfe von Kernspins

29. Januar 2016

In einer internationalen Zusammenarbeit haben Physiker aus Garching, Dresden, Houston (USA) und Peking (China) unkonventionelle Supraleitung bei ultratiefen Temperaturen in dem Schwere-Fermionen-Metall YbRh2Si2 entdeckt. Die unkonventionelle Supraleitung kommt dabei durch das Wechselspiel von elektronischem Magnetismus, Kernspins und Quantenfluktuationen zustande. [mehr]
Gold ist als chemisches Element seit mehr als 2500 Jahren bekannt und hoch gesch&auml;tzt, seine Popularit&auml;t beruht auf seiner sch&ouml;nen Farbe und seiner chemischen Tr&auml;gheit.&nbsp;<span>Doch bis heute wurde &uuml;bersehen, dass die Gold-Oberfl&auml;chenzust&auml;nde etwas ganz Besonderes sind ...</span>

Pressemeldung: 

Gold: Immer für eine Überraschung gut

4. Januar 2016

Gold ist als chemisches Element seit mehr als 2500 Jahren bekannt und hoch geschätzt, seine Popularität beruht auf seiner schönen Farbe und seiner chemischen Trägheit. Doch bis heute wurde übersehen, dass die Gold-Oberflächenzustände etwas ganz Besonderes sind ... [mehr]
<p>Prof. Dr. Dr. h.c.mult. Frank Steglich, Direktor emeritus des Max-Planck-Instituts f&uuml;r Chemische Physik fester Stoffe, wurde zum Fellow der American Physical Society (APS) gew&auml;hlt. Die feierliche &Uuml;bergabe der Urkunde wird auf der Jahrestagung der APS im Fr&uuml;hjahr 2016 in Baltimore, USA, erfolgen.</p>

Prof. Dr. Dr. h.c.mult. Frank Steglich zum Fellow der American Physical Society (APS) gewählt

21. Dezember 2015

Prof. Dr. Dr. h.c.mult. Frank Steglich, Direktor emeritus des Max-Planck-Instituts für Chemische Physik fester Stoffe, wurde zum Fellow der American Physical Society (APS) gewählt. Die feierliche Übergabe der Urkunde wird auf der Jahrestagung der APS im Frühjahr 2016 in Baltimore, USA, erfolgen.

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Auf seinem Treffen im November 2015 wurde Professor Claudia Felser vom Ausschuss der Direktoren des &ldquo;Institute of Electrical and Electronics Engineers&rdquo; (IEEE) mit Wirkung vom Januar 2016 zum IEEE Fellow gew&auml;hlt.

Wahl von Professor Felser zum IEEE Fellow

7. Dezember 2015

Auf seinem Treffen im November 2015 wurde Professor Claudia Felser vom Ausschuss der Direktoren des “Institute of Electrical and Electronics Engineers” (IEEE) mit Wirkung vom Januar 2016 zum IEEE Fellow gewählt. [mehr]
<span>A family photo of Topological Weyl Semimetal using an "Electron Camera"<br /><br /><span>Different branches of science typically deal with very different concepts and research subjects that seldom overlap. Though once in a while, a common idea can emerge, propagate across different fields, and lead to new discoveries, which are rare and appreciated by scientists in all fields. They make us see the generality, the profoundness, and the beauty of science.</span><br /></span>

Let's play a Weyl

4. November 2015

A family photo of Topological Weyl Semimetal using an "Electron Camera"

Different branches of science typically deal with very different concepts and research subjects that seldom overlap. Though once in a while, a common idea can emerge, propagate across different fields, and lead to new discoveries, which are rare and appreciated by scientists in all fields. They make us see the generality, the profoundness, and the beauty of science.
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<p>Unvorhergesehene Ereignisse haben h&auml;ufig negativen Einfluss auf zuk&uuml;nftige Entwicklungen. Hier sind Forscher gefordert kreative L&ouml;sungen zu finden, um ihre Arbeit erfolgreich fortf&uuml;hren zu k&ouml;nnen. Dresdner Wissenschaftler haben ein neues Material entdeckt, mit dem man Temperaturen bis fast zum absoluten Nullpunkt erzeugen kann.</p>

Enormer magnetokalorischer Effekt und Kühlung durch adiabatische Entmagnetisierung mit YbPt2Sn

27. Oktober 2015

Unvorhergesehene Ereignisse haben häufig negativen Einfluss auf zukünftige Entwicklungen. Hier sind Forscher gefordert kreative Lösungen zu finden, um ihre Arbeit erfolgreich fortführen zu können. Dresdner Wissenschaftler haben ein neues Material entdeckt, mit dem man Temperaturen bis fast zum absoluten Nullpunkt erzeugen kann.

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<p>A long-sought fundamental particle, the so called Weyl fermion, which was first introduced in high energy physics, has now been discovered in the material tantalum arsenide (TaAs) as emergent quasiparticles by an international collaboration of scientists.</p>

Weyl fermions discovered in a material

24. August 2015

A long-sought fundamental particle, the so called Weyl fermion, which was first introduced in high energy physics, has now been discovered in the material tantalum arsenide (TaAs) as emergent quasiparticles by an international collaboration of scientists.

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<p style="text-align: left;" align="center">Weltweit gr&ouml;&szlig;te thermoelektrische Tagung in Dresden</p>

Thermoelektrik auf dem Weg zur Industriereife

16. Juli 2015

Weltweit größte thermoelektrische Tagung in Dresden

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Das Design elektronischer Bauteile k&ouml;nnte sich k&uuml;nftig wesentlich vereinfachen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts f&uuml;r Chemische Physik fester Stoffe haben entdeckt, dass der elektrische Widerstand einer Verbindung aus Niob und Phosphor extrem steigt, wenn ein starkes Magnetfeld an dem Material anliegt.

Mit 300 Kilometern pro Sekunde zu neuer Elektronik

22. Juni 2015

Das Design elektronischer Bauteile könnte sich künftig wesentlich vereinfachen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Chemische Physik fester Stoffe haben entdeckt, dass der elektrische Widerstand einer Verbindung aus Niob und Phosphor extrem steigt, wenn ein starkes Magnetfeld an dem Material anliegt. [mehr]
Die direkte Umwandlung von W&auml;rme in elektrischen Strom mit Hilfe thermoelektrischer Materialien ist eine der wichtigen Technologien f&uuml;r die Umsetzung der Energiewende. Vom 28. Juni bis zum 2. Juli findet im Internationalen Kongress Zentrum Dresden die 34. International Conference on Thermoelectrics statt, welche in diesem Jahr mit der 14. European Conference on Thermoelectrics zusammengef&uuml;hrt wird.

Größte internationale thermoelektrische Tagung in Dresden – ICT & ECT 2015

2. Juni 2015

Die direkte Umwandlung von Wärme in elektrischen Strom mit Hilfe thermoelektrischer Materialien ist eine der wichtigen Technologien für die Umsetzung der Energiewende. Vom 28. Juni bis zum 2. Juli findet im Internationalen Kongress Zentrum Dresden die 34. International Conference on Thermoelectrics statt, welche in diesem Jahr mit der 14. European Conference on Thermoelectrics zusammengeführt wird. [mehr]

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