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  • DMFT 2015 Dresden

    29.09.2015 - 02.10.2015

    Veranstaltungsraum:

    Seminarräume MPI CPfS

Seminare

Willkommen am Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe

Unsere Mission: Spitzenforschung auf dem Gebiet der Materialwissenschaften - fachübergreifend zwischen Festkörperchemie und Physik der kondensierten Materie.

Chemie und Physik – ein starkes Team!

Unsere Mission: Spitzenforschung auf dem Gebiet der Materialwissenschaften - fachübergreifend zwischen Festkörperchemie und Physik der kondensierten Materie. [mehr]

<p style="text-align: left;" align="center">Weltweit gr&ouml;&szlig;te thermoelektrische Tagung in Dresden</p>

Thermoelektrik auf dem Weg zur Industriereife

16. Juli 2015

Weltweit größte thermoelektrische Tagung in Dresden

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Das Design elektronischer Bauteile k&ouml;nnte sich k&uuml;nftig wesentlich vereinfachen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts f&uuml;r Chemische Physik fester Stoffe haben entdeckt, dass der elektrische Widerstand einer Verbindung aus Niob und Phosphor extrem steigt, wenn ein starkes Magnetfeld an dem Material anliegt.

Mit 300 Kilometern pro Sekunde zu neuer Elektronik

22. Juni 2015

Das Design elektronischer Bauteile könnte sich künftig wesentlich vereinfachen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Chemische Physik fester Stoffe haben entdeckt, dass der elektrische Widerstand einer Verbindung aus Niob und Phosphor extrem steigt, wenn ein starkes Magnetfeld an dem Material anliegt. [mehr]
Die direkte Umwandlung von W&auml;rme in elektrischen Strom mit Hilfe thermoelektrischer Materialien ist eine der wichtigen Technologien f&uuml;r die Umsetzung der Energiewende. Vom 28. Juni bis zum 2. Juli findet im Internationalen Kongress Zentrum Dresden die 34. International Conference on Thermoelectrics statt, welche in diesem Jahr mit der 14. European Conference on Thermoelectrics zusammengef&uuml;hrt wird.

Größte internationale thermoelektrische Tagung in Dresden – ICT & ECT 2015

2. Juni 2015

Die direkte Umwandlung von Wärme in elektrischen Strom mit Hilfe thermoelektrischer Materialien ist eine der wichtigen Technologien für die Umsetzung der Energiewende. Vom 28. Juni bis zum 2. Juli findet im Internationalen Kongress Zentrum Dresden die 34. International Conference on Thermoelectrics statt, welche in diesem Jahr mit der 14. European Conference on Thermoelectrics zusammengeführt wird. [mehr]
<span>Preisverleihung anl&auml;sslich der Jahresversammlung der Max-Planck-Gesellschaft am 17. Juni 2015</span>

Otto-Hahn-Medaille an Alexander Steppke

13. Mai 2015

Preisverleihung anlässlich der Jahresversammlung der Max-Planck-Gesellschaft am 17. Juni 2015 [mehr]
Materials scientist from the Max Planck Institute for Chemical Physics of Solids received the highest academic honor granted to foreign researchers in Taiwan<br /><br />

Professor Claudia Felser honored by Ministry of Science and Technology of Taiwan with the Tsungming Tu Award

17. April 2015

Materials scientist from the Max Planck Institute for Chemical Physics of Solids received the highest academic honor granted to foreign researchers in Taiwan

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<p><em>Im Rahmen der ACS Editors&rsquo; Choice ausgew&auml;hlte Publikation erscheint im Inorganic Chemistry Journal:<br /></em>Intermetallische Verbindungen des MgAgAs- oder Halb-Heusler-Typs werden oft als 8- bzw. 18-Elektronen-Valenzverbindungen beschrieben. In dem Artikel von D. Bende, F. R. Wagner und Yu. Grin wird auf Grundlage der quantenchemischen Ortsraumanalyse gezeigt, dass die Hauptgruppenvertreter au&szlig;erdem die ber&uuml;hmte 8&ndash;N-Regel befolgen. Polare Bindungen werden als Mischung kovalenter und&nbsp; &bdquo;versteckt lone-pair artiger&ldquo; Anteile betrachtet, was eine konsistente Behandlung von Halb-Heusler-, Zinkblende- und klassischen Zintl-Phasen im Rahmen der 8&ndash;N-Regel erlaubt.&nbsp;</p>
<p><em>&nbsp;</em></p>

Halb-Heusler goes Zintl: über ausgeordnete und versteckte Lone-Pairs

14. April 2015

Im Rahmen der ACS Editors’ Choice ausgewählte Publikation erscheint im Inorganic Chemistry Journal:
Intermetallische Verbindungen des MgAgAs- oder Halb-Heusler-Typs werden oft als 8- bzw. 18-Elektronen-Valenzverbindungen beschrieben. In dem Artikel von D. Bende, F. R. Wagner und Yu. Grin wird auf Grundlage der quantenchemischen Ortsraumanalyse gezeigt, dass die Hauptgruppenvertreter außerdem die berühmte 8–N-Regel befolgen. Polare Bindungen werden als Mischung kovalenter und  „versteckt lone-pair artiger“ Anteile betrachtet, was eine konsistente Behandlung von Halb-Heusler-, Zinkblende- und klassischen Zintl-Phasen im Rahmen der 8–N-Regel erlaubt. 

 

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Physicists and chemists reveal the uncommon properties of a new material, which goes beyond normal chemistry intuition.

Iridates go to the plane

14. April 2015

Physicists and chemists reveal the uncommon properties of a new material, which goes beyond normal chemistry intuition. [mehr]
<p>Forscher des MPI-CPfS haben eine neue Legierung konzipiert, die so stark magnetisiert werden kann, wie bislang kein anderes Material.</p>

Pressemeldung: Neues Material hält externes Magnetfeld fest

16. März 2015

Forscher des MPI-CPfS haben eine neue Legierung konzipiert, die so stark magnetisiert werden kann, wie bislang kein anderes Material.

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Das faszinierende Ph&auml;nomen Supraleitung, das verlustfreie Leiten eines elektrischen Stromes, wurde bereits 1911 entdeckt, aber erst seit den 1980er Jahren r&uuml;ckte die wirtschaftliche Anwendung mit der Entdeckung der Hochtemperatursupraleiter auf Kupferoxidbasis in greifbare N&auml;he. Wegen der technischen Relevanz l&ouml;ste dies einen regelrechten Boom auf diesem Forschungsgebiet aus. Trotzdem ist der genaue Mechanismus der Hochtemperatursupraleitung weder in diesen noch in den eisenbasierten Hochtemperatursupraleitern verstanden. Man nimmt allerdings an, dass das Wechselspiel von Magnetismus und Supraleitung von zentraler Bedeutung ist. Das ist erstaunlich, da sich <em>konventionelle</em> Supraleitung und Magnetismus normalerweise ausschlie&szlig;en. Unter anderem deswegen nennt man die Hochtemperatursupraleitung auch <em>unkonventionell</em>.

Pressemeldung: Orbitale in magnetisch ordnenden und supraleitenden Verbindungen

3. März 2015

Das faszinierende Phänomen Supraleitung, das verlustfreie Leiten eines elektrischen Stromes, wurde bereits 1911 entdeckt, aber erst seit den 1980er Jahren rückte die wirtschaftliche Anwendung mit der Entdeckung der Hochtemperatursupraleiter auf Kupferoxidbasis in greifbare Nähe. Wegen der technischen Relevanz löste dies einen regelrechten Boom auf diesem Forschungsgebiet aus. Trotzdem ist der genaue Mechanismus der Hochtemperatursupraleitung weder in diesen noch in den eisenbasierten Hochtemperatursupraleitern verstanden. Man nimmt allerdings an, dass das Wechselspiel von Magnetismus und Supraleitung von zentraler Bedeutung ist. Das ist erstaunlich, da sich konventionelle Supraleitung und Magnetismus normalerweise ausschließen. Unter anderem deswegen nennt man die Hochtemperatursupraleitung auch unkonventionell. [mehr]
 
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