Das Kagome-Metall LuCo₆Ge₆ weist entlang verschiedener kristallographischer Richtungen entgegengesetzte Ladungsträgerpolaritäten auf, wodurch auch ohne Magnetfelder eine riesige transversale thermoelektrische Reaktion entsteht. Diese Entdeckung begründet ein neues Konstruktionsprinzip, das die elektronischen Strukturen von Kagome-Gittern für eine…
Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung des Max-Planck-Instituts für Chemische Physik fester Stoffe hat einen neuen Weg gefunden, altermagnetische Ordnung durch eine gezielte Verzerrung des Kristallgitters direkt zugänglich zu machen.
Ein neues Arsenid mit zwei magnetischen Phasen zeigt aufgrund der Flexibilität seiner Kristallstruktur ein unkonventionelles thermoelastisches Verhalten.
Ein internationales Team unter der Leitung von Steffen Wirth deckt entscheidende Oberflächenumgestaltungen bei CeB6 auf, die das elektronische Verhalten beeinflussen.
Die direkte Beobachtung der Magnetisierungsdynamik in 3D-Nanostrukturen, die der DNA ähneln, zeigt resonante Schwingungen und ein vielfältiges Modenspektrum, wobei Simulationen belegen, dass die Geometrie als wirkungsvoller Abstimmungsparameter dienen kann.
Durch die synergetische Zusammenarbeit von Theorie und Experiment wurde eine neue Familie von Materialien entdeckt, die exotische Topologie mit der Physik schwerer Fermionen verbindet.
A new member of the Kagome metal family that overcomes long-standing geometric constraints has been discovered and studied by an international research team led by scientists at the Max Planck Institute for Chemical Physics of Solids (MPI CPfS). The results, published in Nature Materials, introduce the compound TbTi₃Bi₄ as a model system for designing next-generation quantum materials with highly tunable magnetic and electronic properties.