Hilfe für die Ukraine

Angebote für Wissenschaftler

Die Max-Planck-Gesellschaft hat zwei Programme zur Unterstützung ukrainischer Wissenschaftler aufgelegt. Zusätzlich zu diesen Angeboten beteiligt sich das Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe am Ukraine Scientific Scholarship Program Dresden (UKRAPRO).

Vier Jahre Ukraine-Krieg: Die Humboldt Stiftung unterstützt weiterhin gezielt ukrainische Forschende. Über 350 Wissenschaftler*innen konnten ihre Arbeit in Deutschland und Europa fortsetzen und zugleich das ukrainische Wissenschaftssystem stärken.
Unser Institut und das Max-Planck-Institut für Physik komplexer Systeme (MPI PKS) unterstützen die Initiative der Kiewer Akademischen Universität (KAU), des Leibniz-Instituts für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden (IFW) und des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR).
Das Stipendienprogramm unterstützt ukrainische Wissenschaftler*innen, die infolge des Einmarsches der russischen Armee ihr Heimatland verlassen mussten. Es soll ihnen ermöglichen, ihre Forschungsarbeit zumindest für eine vorübergehende Zeit in Dresden fortzusetzen. Neben dem Einsatz eigener Mittel koordinieren wir die Förderung durch die Leibniz-Gemeinschaft, die Volkswagen-Stiftung und den Freistaat Sachsen.
The Max-Planck-Gesellschaft bietet ukrainischen Postdoktoranden an, eine Forschungsgruppe in der Ukraine zu leiten oder, wenn sie aufgrund des Krieges fliehen mussten, ihre Forschung im Ausland fortzuführen.
Die EIRENE-Stipendien unterstützen ukrainische Forscherinnen und Forscher, die in der Ukraine arbeiten, in der Zusammenarbeit mit einem Max-Planck-Institut.
Max-Planck-Präsident Martin Stratmann stellte im Senat die Unterbringungsmöglichkeiten sowie den Sonderfonds für ukrainische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vor.
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