Im Rahmen des L’Oréal-UNESCO-Förderprogramms „For Women in Science“ wurde Dr. Eteri Svanidze vom MPI CPfS Dresden gemeinsam mit drei anderen Wissenschaftlerinnen für ihren Beitrag zu Forschung und Entwicklung ausgezeichnet.
Bei der Preisverleihung in der Französischen Botschaft in Berlin würdigten über 100 Gäste aus Politik, Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft die Leistungen der vier Wissenschaftlerinnen aus Dresden, Frankfurt am Main und Tübingen. Nobelpreisträgerin Prof. Emmanuelle Charpentier hielt die Key Note Lecture.
Das L’Oréal-UNESCO-Förderprogramm „For Women in Science“ wurde 1998 international ins Leben gerufen und 2006 für Deutschland adaptiert. Es wird von der Deutschen UNESCO-Kommission und L’Oréal Deutschland getragen, in Zusammenarbeit mit der Stiftung der Nobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard. Bundesweit sind bereits 49 Wissenschaftlerinnen ausgezeichnet worden. Seit 2022 steht das Förderprogramm „For Women In Science“ unter der persönlichen Schirmherrschaft der Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger.
Wir gratulieren Dr. Svanidze herzlich zu dieser Auszeichnung.
Al, HR
"For Women in Science" ehrte vier herausragende Wissenschaftlerinnen in der Französischen Botschaft in Berlin. Im Bild (v.l.n.r.): S.E. Francois Delattre (Botschafter Frankreichs in Deutschland), Natalia Wörner (Moderatorin des Festabends), Preisträgerin Dr. Darinka Trübutschek, Preisträgerin Dr. Eteri Svanidze, Preisträgerin Dr. Svetlana Klementyeva, Dr. Roman Luckscheiter (Generalsekretär der Deutschen UNESCO-Kommission) und Stefan Geister (Director Communications & Engagement L'Oréal Deutschland GmbH). Nicht im Bild: Preisträgerin Dr. Anna Czarkwiani, die virtuell am Festabend teilnahm.
"For Women in Science" ehrte vier herausragende Wissenschaftlerinnen in der Französischen Botschaft in Berlin. Im Bild (v.l.n.r.): S.E. Francois Delattre (Botschafter Frankreichs in Deutschland), Natalia Wörner (Moderatorin des Festabends), Preisträgerin Dr. Darinka Trübutschek, Preisträgerin Dr. Eteri Svanidze, Preisträgerin Dr. Svetlana Klementyeva, Dr. Roman Luckscheiter (Generalsekretär der Deutschen UNESCO-Kommission) und Stefan Geister (Director Communications & Engagement L'Oréal Deutschland GmbH). Nicht im Bild: Preisträgerin Dr. Anna Czarkwiani, die virtuell am Festabend teilnahm.
Das Kagome-Metall LuCo₆Ge₆ weist entlang verschiedener kristallographischer Richtungen entgegengesetzte Ladungsträgerpolaritäten auf, wodurch auch ohne Magnetfelder eine riesige transversale thermoelektrische Reaktion entsteht. Diese Entdeckung begründet ein neues Konstruktionsprinzip, das die elektronischen Strukturen vonMaterialien mit…
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Ein neues Arsenid mit zwei magnetischen Phasen zeigt aufgrund der Flexibilität seiner Kristallstruktur ein unkonventionelles thermoelastisches Verhalten.
Ein internationales Team unter der Leitung von Steffen Wirth deckt entscheidende Oberflächenumgestaltungen bei CeB6 auf, die das elektronische Verhalten beeinflussen.
Die direkte Beobachtung der Magnetisierungsdynamik in 3D-Nanostrukturen, die der DNA ähneln, zeigt resonante Schwingungen und ein vielfältiges Modenspektrum, wobei Simulationen belegen, dass die Geometrie als wirkungsvoller Abstimmungsparameter dienen kann.
Durch die synergetische Zusammenarbeit von Theorie und Experiment wurde eine neue Familie von Materialien entdeckt, die exotische Topologie mit der Physik schwerer Fermionen verbindet.
A new member of the Kagome metal family that overcomes long-standing geometric constraints has been discovered and studied by an international research team led by scientists at the Max Planck Institute for Chemical Physics of Solids (MPI CPfS). The results, published in Nature Materials, introduce the compound TbTi₃Bi₄ as a model system for designing next-generation quantum materials with highly tunable magnetic and electronic properties.