Herzlichen Glückwunsch an Daisuke Takegami für seine erfolgreiche Bewerbung um ein DFG-Walter-Benjamin-Stipendium. Im Sepetmber beginnt er seinen 24-monatigen Forschungsaufenthalt an der Waseda Universität, Tokio, Japan bei Prof. Mizokawa. Dort wird er an "Systematic HAXPES study of transition metal/Pb/Bi-based energy materials" arbeiten.
Ultra–low-temperature transport and thermodynamic measurements down to 200 microkelvin reveal a rare, spin-triplet odd-parity superconducting state underpinned by magnetism in the heavy-fermion metal YbRh₂Si₂.
Die direkte Beobachtung der Magnetisierungsdynamik in 3D-Nanostrukturen, die der DNA ähneln, zeigt resonante Schwingungen und ein vielfältiges Modenspektrum, wobei Simulationen belegen, dass die Geometrie als wirkungsvoller Abstimmungsparameter dienen kann.
Durch die synergetische Zusammenarbeit von Theorie und Experiment wurde eine neue Familie von Materialien entdeckt, die exotische Topologie mit der Physik schwerer Fermionen verbindet.
A new member of the Kagome metal family that overcomes long-standing geometric constraints has been discovered and studied by an international research team led by scientists at the Max Planck Institute for Chemical Physics of Solids (MPI CPfS). The results, published in Nature Materials, introduce the compound TbTi₃Bi₄ as a model system for designing next-generation quantum materials with highly tunable magnetic and electronic properties.
Wir gratulieren Francisco Lieberich herzlich zum Gewinn eines Posterpreises auf der diesjährigen Konferenz „Current Trends in Strongly Correlated and Frustrated Systems“ (SCF25).
Zu Beginn des Wintersemesters 2025/26 erhielten zwei unserer Wissenschaftlerinnen wichtige wissenschaftliche Beförderungen. Zufällig heißen beide Elena: Elena Hassinger und Elena Gati. Wir gratulieren beiden zu ihren Berufungen auf eine volle W3 Professur.
Herzliche Glückwünsche für Hilary Noad, die vom Präsidenten der Goethe-Universität Frankfurt am Main und der Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung die Junior-Wilhelm-Heraeus-Stiftungsgastprofessur erhalten hat.
Ein internationales Team unter der Leitung von Forschern des MPI-CPfS nutzte die Bestrahlung mit extrem hochenergetischen Elektronen, um kontrolliert atomare Defekte in supraleitenden Nickelat-Dünnschichten zu erzeugen. Ihre kürzlich in Physical Review Letters veröffentlichte systematische Untersuchung dieser Defekte hilft dabei, die möglichen Antworten auf grundlegende Fragen zur Entstehung der Supraleitfähigkeit in diesen Materialien einzugrenzen.
Claudia Felser, Direktorin und Wissenschaftliches Mitglied am Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe in Dresden, erhielt den „E-MRS Professor Jan Czochralski Award 2025“ für ihre Beiträge und Leistungen in der Materialwissenschaft.