Der Beitrag unseres Institut zum Jahrbuch 2018 der MPG ist online. Er beschreibt allgemeinverständlich, wie Wissenschaftler*innen um Prof. Elena Hassinger Elektronen in Metallen in Schwingung bringen und dadurch Informationen zum außergewöhnlichen Stromtransport erhalten.
a) Kristallstruktur der Delafossit-Metalle. Blau dargestellt sind die leitenden Schichten aus Palladium-Atomen, grün die schlecht leitenden Rhodium-Oxid-Schichten. Die roten Punkte stehen für Sauerstoff-Atome, die versteckten grünen Punkte für Rhodium Atome.
b) Fermifläche der Delafossit-Metalle, also der Klangkörper der Quantenmusik. Die zylindrische Form mit sechseckiger Querschnittsfläche gibt die anisotrope Leitfähigkeit der Elektronen wieder. An den Farben erkennt man die berechnete Elektronengeschwindigkeit entlang der verschiedenen Raumrichtungen.
a) Kristallstruktur der Delafossit-Metalle. Blau dargestellt sind die leitenden Schichten aus Palladium-Atomen, grün die schlecht leitenden Rhodium-Oxid-Schichten. Die roten Punkte stehen für Sauerstoff-Atome, die versteckten grünen Punkte für Rhodium Atome.
b) Fermifläche der Delafossit-Metalle, also der Klangkörper der Quantenmusik. Die zylindrische Form mit sechseckiger Querschnittsfläche gibt die anisotrope Leitfähigkeit der Elektronen wieder. An den Farben erkennt man die berechnete Elektronengeschwindigkeit entlang der verschiedenen Raumrichtungen.
A new member of the Kagome metal family that overcomes long-standing geometric constraints has been discovered and studied by an international research team led by scientists at the Max Planck Institute for Chemical Physics of Solids (MPI CPfS). The results, published in Nature Materials, introduce the compound TbTi₃Bi₄ as a model system for designing next-generation quantum materials with highly tunable magnetic and electronic properties.
Wir gratulieren Francisco Lieberich herzlich zum Gewinn eines Posterpreises auf der diesjährigen Konferenz „Current Trends in Strongly Correlated and Frustrated Systems“ (SCF25).
Zu Beginn des Wintersemesters 2025/26 erhielten zwei unserer Wissenschaftlerinnen wichtige wissenschaftliche Beförderungen. Zufällig heißen beide Elena: Elena Hassinger und Elena Gati. Wir gratulieren beiden zu ihren Berufungen auf eine volle W3 Professur.
Herzliche Glückwünsche für Hilary Noad, die vom Präsidenten der Goethe-Universität Frankfurt am Main und der Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung die Junior-Wilhelm-Heraeus-Stiftungsgastprofessur erhalten hat.
Ein internationales Team unter der Leitung von Forschern des MPI-CPfS nutzte die Bestrahlung mit extrem hochenergetischen Elektronen, um kontrolliert atomare Defekte in supraleitenden Nickelat-Dünnschichten zu erzeugen. Ihre kürzlich in Physical Review Letters veröffentlichte systematische Untersuchung dieser Defekte hilft dabei, die möglichen Antworten auf grundlegende Fragen zur Entstehung der Supraleitfähigkeit in diesen Materialien einzugrenzen.
Claudia Felser, Direktorin und Wissenschaftliches Mitglied am Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe in Dresden, erhielt den „E-MRS Professor Jan Czochralski Award 2025“ für ihre Beiträge und Leistungen in der Materialwissenschaft.
Jordan Tierney, Absolventin des Massachusetts Institute of Technology (MPI) in den USA, hat ein Fulbright-Stipendium für US-Studierende erhalten, um am MPI CPfS zu forschen.
Ein internationales Team unter der Leitung von Forschern des MPI-CPfS konnte experimentell den Bulk-Altermagnetismus in MnTe nachweisen. Mithilfe der resonanten Röntgen-Nanobildgebung konnten sie magnetische Domänen auflösen und deren altermagnetische Eigenschaften bestätigen. Damit haben sie ein leistungsstarkes Werkzeug für zukünftige 3D- und…
Ein Forscherteam des MPI CPfS hat herausgefunden, warum der unkonventionelle Supraleiter UTe₂ von Probe zu Probe so auffällige Verhaltensunterschiede aufweist.