Der Beitrag unseres Institut zum Jahrbuch 2018 der MPG ist online. Er beschreibt allgemeinverständlich, wie Wissenschaftler*innen um Prof. Elena Hassinger Elektronen in Metallen in Schwingung bringen und dadurch Informationen zum außergewöhnlichen Stromtransport erhalten.
a) Kristallstruktur der Delafossit-Metalle. Blau dargestellt sind die leitenden Schichten aus Palladium-Atomen, grün die schlecht leitenden Rhodium-Oxid-Schichten. Die roten Punkte stehen für Sauerstoff-Atome, die versteckten grünen Punkte für Rhodium Atome.
b) Fermifläche der Delafossit-Metalle, also der Klangkörper der Quantenmusik. Die zylindrische Form mit sechseckiger Querschnittsfläche gibt die anisotrope Leitfähigkeit der Elektronen wieder. An den Farben erkennt man die berechnete Elektronengeschwindigkeit entlang der verschiedenen Raumrichtungen.
a) Kristallstruktur der Delafossit-Metalle. Blau dargestellt sind die leitenden Schichten aus Palladium-Atomen, grün die schlecht leitenden Rhodium-Oxid-Schichten. Die roten Punkte stehen für Sauerstoff-Atome, die versteckten grünen Punkte für Rhodium Atome.
b) Fermifläche der Delafossit-Metalle, also der Klangkörper der Quantenmusik. Die zylindrische Form mit sechseckiger Querschnittsfläche gibt die anisotrope Leitfähigkeit der Elektronen wieder. An den Farben erkennt man die berechnete Elektronengeschwindigkeit entlang der verschiedenen Raumrichtungen.
Ein neues Arsenid mit zwei magnetischen Phasen zeigt aufgrund der Flexibilität seiner Kristallstruktur ein unkonventionelles thermoelastisches Verhalten.
Ein internationales Team unter der Leitung von Steffen Wirth deckt entscheidende Oberflächenumgestaltungen bei CeB6 auf, die das elektronische Verhalten beeinflussen.
Ultra–low-temperature transport and thermodynamic measurements down to 200 microkelvin reveal a rare, spin-triplet odd-parity superconducting state underpinned by magnetism in the heavy-fermion metal YbRh₂Si₂.
Die direkte Beobachtung der Magnetisierungsdynamik in 3D-Nanostrukturen, die der DNA ähneln, zeigt resonante Schwingungen und ein vielfältiges Modenspektrum, wobei Simulationen belegen, dass die Geometrie als wirkungsvoller Abstimmungsparameter dienen kann.
Durch die synergetische Zusammenarbeit von Theorie und Experiment wurde eine neue Familie von Materialien entdeckt, die exotische Topologie mit der Physik schwerer Fermionen verbindet.
A new member of the Kagome metal family that overcomes long-standing geometric constraints has been discovered and studied by an international research team led by scientists at the Max Planck Institute for Chemical Physics of Solids (MPI CPfS). The results, published in Nature Materials, introduce the compound TbTi₃Bi₄ as a model system for designing next-generation quantum materials with highly tunable magnetic and electronic properties.
Wir gratulieren Francisco Lieberich herzlich zum Gewinn eines Posterpreises auf der diesjährigen Konferenz „Current Trends in Strongly Correlated and Frustrated Systems“ (SCF25).